Patient aus der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin liegt im Patientenbett und lacht in die Kamera.
Dr. med. Jan-Ulrich Schlump, Oberarzt der Kinder- und Jugendmedizin, untersucht eine kleine Patientin. Die Mutter steht lächelnd daneben.
Pflegerin auf der Neonatologie streichelt den Kopf eines schlafenden Frühgeborenen im Inkubator.
Mitarbeiter der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin bei der Beratung einer Mutter.
Patient aus der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin erhält eine Fußeinreibung.
Patientin aus der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin malt im Rahmen der Kunsttherapie ein Bild.

Sekretariat der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin

Marion Backhaus
Telefon (02330) 62-3914
Telefax (02330) 62-3220
E-Mail an die Abteilung


Informationen
Gesonderte Sprechstunden

Kinderambulanz
Sie erreichen unsere Kinderambulanz
Mo, Di, Mi und Fr von 8.30-12.30 Uhr sowie
Do von 9 bis 12.30 Uhr und
Mo-Fr von 13.30-16.30
unter der Telefonnummer (02330) 62-3907.
Außerhalb dieser Zeiten, auch an Wochenenden und Feiertagen, erreichen Sie für akute Notfälle den diensthabenden Arzt über die Pforte: (02330) 62-0.

Bitte informieren Sie uns, wenn ihr Kind z.B. einen Ausschlag, rote Flecken oder Durchfall hat, damit wir Kinder mit mutmaßlich ansteckenden Krankheiten in ein gesondertes Wartezimmer bringen können.

Sterntaler e.V.
Gemeinnütziger Verein zur Förderung erweiterter Therapieformen für krebskranke, chronisch erkrankte und frühgeborene Kinder e.V.

Das Vereinsbüro befindet sich auf dem Gelände des GKH und ist montags bis donnerstags von 9-16 Uhr besetzt.
Telefon/Fax (02330) 62-3809
Email an Sterntaler

Abteilung für Pädiatrie
(Kinder- und Jugendmedizin)

Ob Kinderkrankheiten, Allergien, Lungenentzündung oder gar Krebs im Kindesalter - unser Kinderhaus verfügt über die nötige Kompetenz bei der Behandlung

In unserem "Kinderhaus" mit 35 Betten behandeln wir sämtliche akuten und chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Von der akuten Infektion und Kinderkrankheit bis hin zu Asthma, Lungenentzündung und chronischen Erkrankungen.

Eine besondere Expertise besteht im Bereich der

Zu unserem Konzept gehört ein enges, vertrauensvolles Verhältnis zwischen den kleinen Patient*innen, dessen Familie und dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin. Jedes Kind, jeder Jugendliche wird in seiner Individualität ernst genommen und geschätzt. Deshalb legen wir auch ausdrücklich Wert darauf, dass sich Eltern und Erziehungsberechtigte in die therapeutische Gemeinschaft mit einbringen.

Bei Frühgeborenen, Säuglingen und Kleinkindern ist es selbstverständlich, dass ein Elternteil mit aufgenommen wird. Unsere Abteilung für Neonatologie bietet dafür besonders geeignete große Räume, in denen Mutter/Vater und Kind rund um die Uhr zusammensein können, auch wenn das Kind noch im Brutkasten (Inkubator) liegen oder beatmet werden muss.

Auch bei größeren Kindern kann auf Wunsch ein Elternteil gegen eine geringe Gebühr mit aufgenommen werden. Dafür können wir Sie im Krankenzimmer des Kindes oder auch in einem unserer Gäste-Appartments unterbringen.

Unsere Fachärzt*innen haben zusätzlich zu ihrer medizinischen Ausbildung eine mehrjährige Weiterbildung zum Anthroposophische/n Ärzt*in absolviert. Wir verstehen Krankheiten als Krisen, die zur individuellen Entwicklung beitragen können. Deshalb bekämpfen wir nicht nur die Krankheitssymptome, sondern achten auch darauf, die körpereigenen Ressourcen des Kindes langfristig zu stärken. Bei den meisten Krankheitsbildern im Kindesalter ergänzen sich die konventioenelle Medizin und Anthroposophische Medizin ideal.

Wir setzen alle notwendigen Medikamente ein, gemäß den aktuellen nationalen und internationalen Therapierichtlinien - das gilt nicht nur, aber ganz besonders für die onkologischen Erkrankungen. Als Prüfzentrum nehmen wir an Therapiestudien der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) teil.

Darüber hinaus bieten wir die bewährten Therapieverfahren aus der Anthroposophischen Medizin: pflanzliche und homöopathische Arzneimittel, äußere Anwendungen (Wickel, Auflagen, Einreibungen), Rhythmische Massage, Kunsttherapien (Musik, Malen, Plastizieren, Sprachgestaltung) sowie Physio-, Ergo- und - in Zusammenarbeit mit unserer Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie - Psychotherapie.

Müssen Schulkinder über längere Zeit stationär aufgenommen werden, erhalten sie in unserer Ita-Wegman-Schule, einer Waldorfschule für kranke Kinder, einen ihrer Belastbarkeit individuell angepassten Unterricht.

Informationen rund um die
Kinder- und Jugendmedizin