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Entlassungsmanagement

Ihr Krankenhausaufenthalt endet und Sie wissen nicht, wie es weitergeht?

Im Zusammenhang mit einer Erkrankung können sich während eines Krankenhausaufenthaltes Probleme und Fragen zur persönlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Situation ergeben. Das Entlassungsmanagement am Gemeinschaftskrankenhaus unterstützt Patienten darin, einen möglichst nahtlosen Übergang zwischen der stationären Behandlung im Krankenhaus und der weiteren Versorgung zu gewährleisten.

Um gemeinsam mit Patienten, Angehörigen oder weiteren Bezugspersonen frühzeitig ein umfassendes und individuelles Unterstützungsangebot zu erstellen, führen wir bereits zu Beginn Ihres Krankenhausaufenthaltes ein erstes, ausführliches Gespräch mit Ihnen. Hierbei ist es wichtig, viel über Ihr soziales Umfeld zu erfahren, um Sie bei der Überwindung eingeschränkter Lebensbedingungen konkret zu unterstützen. Anschließend erfolgt die Beratung für die weitere nachstationäre Versorgung, z.B. bei der Wahl der geeigneten Hilfsmittel oder die Hilfe bei der Suche nach einem örtlichen Pflegedienst.

Das Entlassungsmanagement am Gemeinschaftskrankenhaus ist in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt. Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner:

  • Sie sind Patient aus dem somatischen Bereich (z.B. aus der Abteilung für Innere Medizin, Neurologie, Stroke Unit, Chirurgie, Neurochirurgie, Gynäkologie, Geburtshilfe, Querschnittsabteilung, Frührehabilitation, Intermediate Care (IMC) Intensiv oder der onkologischen Ambulanz)? Dann wenden Sie sich bitte an den Sozial-Pflegerischen Dienst.
  • Sie sind Patient der Abteilung für Psychiatrie/Psychotherapie, Psychosomatik oder der Tagesklinik Witten? Dann wenden Sie sich bitte an den Sozialdienst.
  • Sie benötigen Unterstützung für Ihr Kind (Abteilung Kinder- und Jugendmedizin oder Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie)? Dann wenden Sie sich bitte an Doerthe Brockt, Tel. 02330 62-3276.