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PJ in der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie

In der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie wird die Ausbildung so organisiert, dass die Studierenden zunächst sechs Wochen lang auf unserer fakultativ geschützten Station eingesetzt werden. Sie erhalten dort in enger Zusammenarbeit mit den Stations- und Oberärzten einen guten Überblick zu Diagnostik und Therapie bei Menschen mit psychischen Erkrankungen:

  • Umgang mit Menschen in akuten Krisen
  • häufige Krankheitsbilder (Psychosen, Belastungsreaktionen, Suchterkrankungen, Suizidalität, schwere Depressionen) in der Psychiatrie und deren Akutbehandlung
  • Grundsätze der Arbeit in einem Team in der psychiatrischen Behandlung
  • Einfluss der Gesetzgebung auf den freien Willen
  • Einfluss der komplementären Dienste
  • Anamneseerhebung und Berücksichtigung von Fremdanamnesen, Eruieren von akuten Auslösern
  • leitsymptomorientierte Planung von Therapien
  • Sicherheit in den psychiatrischen und körperlichen Untersuchungen
  • stützende psychotherapeutische Kenntnisse

Im Anschluss ist der Einsatz auf einer offenen psychiatrischen-psychotherapeutischen Station für vier bis sechs Wochen sinnvoll. Hier soll dann im Verlauf eigenständig unter ständiger Supervision und Rücksprache geübt werden: Patientenaufnahme, Diagnosestellung, Therapieplanung sowie Behandlung und Therapiebegleitung.

Soll der Einsatz vier Monate dauern, wäre es sinnvoll, die Schwerpunktstationen wie Adoleszenzpsychiatrie, Psychotherapiestation oder Tagesklinik näher kennenzulernen. Dafür sind die Kenntnisse aus den ersten zwei Blöcken Voraussetzung.

Dr. Margareta Müller-Mbaye
Leitende Ärztein der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie
Sekretariat: Marion Vehoff
Telefon (02330) 62-3167

Bewerbung
Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail direkt an die Abteilung.