Außenansicht der Therapiehalle des Gemeinschaftskrankenhauses bei Nacht.
Neugeborenes umgreift den Finger seiner Mutter
Notaufnahme am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Fotoaufnahme vom Gemeinschaftskrankenhaus
Ärzte der Abteilung für Neurochirurgie während einer Operation.
Unser Anmeldebereich der Abteilung für Neurochirurgie
Kunsttherapie am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Neurochirurgie des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke erneut ausgezeichnet:

Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Wolfram Scharbrodt unter Deutschlands Spitzenärzten

HERDECKE - Zum vierten Mal in Folge wurde Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Wolfram Scharbrodt, Chefarzt der Neurochirurgie am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, vom renommierten Magazin FOCUSGesundheit als einer der besten Mediziner Deutschlands geehrt. Die Auszeichnung „Top-Mediziner“ würdigt das außerordentliche Engagement und die Expertise des 56-Jährigen auf dem Gebiet der Neurochirurgie.

„Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für die exzellente Arbeit unseres gesamten Teams“, betont Prof. Dr. med. Scharbrodt. Die Abteilung für Neurochirurgie, unter seiner Leitung seit zwölf Jahren, bietet ein breites Behandlungsspektrum, das dem einer Universitätsklinik entspricht. Neben Operationen am Gehirn, der Wirbelsäule und den peripheren Nerven liegt der Fokus insbesondere auf der Behandlung von Hirntumoren, -metastasen und komplexen Wirbelsäulenproblematiken.

Besonders hervorzuheben ist die hochmoderne technologische Ausstattung der Abteilung, die dank neuester softwaregesteuerter Geräte auch eine präzise dreidimensionale Tumorbehandlung ermöglicht. „Dadurch erzielen wir eine deutlich höhere Präzision bei unseren Operationen“, betont Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Scharbrodt.

Das jährliche Ranking der Top-Ärzt*innen Deutschlands im Magazin FOCUSGesundheit beruht auf strengen Kriterien wie Behandlungserfolg, wissenschaftliche Leistungen und fachliche Qualifikationen. Die Auswahl erfolgt durch eine Fachjury, die öffentliche Datenquellen, Ärztebefragungen und umfangreiche Selbstauskünfte nutzt. Berücksichtigt werden Mediziner*innen mit Weiterbildungsbefugnis, Habilitation oder leitender Position in Krankenhäusern oder Fachgesellschaften, sowie Empfehlungen.

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