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Kanon der kleinen Stimmen – Geschichten aus Fukushima

Der Dokumentarfilm "Kanon der kleinen Stimmen" wird am Mittwoch, 5. April 2017 im Speisesaal des Gemeinschaftskrankenhauses gezeigt. Nach dem Film ist ein Gespräch mit Frau Yoko Schlütermann von der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft geplant. Der Eintritt ist frei - Spenden für die Unterstützung der Kinder in Fukushima sind willkommen.

Über den Film:
"Kanon der kleinen Stimmen" schildert die Situation der Einwohner von Fukushima, die nun mit den Folgen der Reaktorkatastrophe von März 2011 leben müssen. Alles ist radioaktiv kontaminiert, auch die Nahrungsmittel. Die Kinder bekommen Schilddrüsenkrebs und andere Erkrankungen. Aus den besorgten Müttern formiert sich eine Gruppe, die „Haha-Ranger“, die nun gemeinsam versuchen ihre Kinder zu schützen und andere Leute über die Gefahren der Radioaktivität aufklären wollen.  

Filmregisseurin Hitomi Kamanaka, die sich schon in früherer Zeit für die Strahlenopfer, vor allem für Kinder in Tschernobyl, eingesetzt hat, hat die Betroffenen in der Präfektur Fukushima über zwei Jahre lang begleitet und Interviews mit ihnen geführt. Daraus entstand der Dokumentarfilm, in dem auch Berichte über die Tschernobylkinder einfließen.

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Julia Chafik, Unternehmenskommunikation

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