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„Ich habe dir gezeigt wer du bist…“

Schicksalsmotive aus Rudolf Steiners Kindheit und Jugend. Vortrag von Dr. Martina Maria Sam.

Donnerstag, 26. September 2019 um 20 Uhr
Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Saal im Dörthe Krause Institut

In dieser Studie werden Erlebnisse und Eindrücke aus Rudolf Steiners Kindheit und Jugend, die er in Vorträgen und in seiner Autobiographie erzählt, ergänzt mit bekannten und unbekannten Archivalien und Dokumenten zu seiner Schul- und Studienzeit. Die Zusammenschau des Ganzen kann das Bild von Rudolf Steiners früher Lebenszeit erweitern und vertiefen. Jeder kleine Umstand aus diesen frühen Jahren, jeder Mensch im Lebensumkreis bildet gewissermaßen eine schicksalhafte Rune, die im Hinblick auf seine weitere Entwicklung zum Geistesforscher gelesen werden kann.

Zur Referentin:
Dr. phil. Martina Maria Sam geboren 1960 in Hornbach/Odenwald ist Autorin und Anthroposophin. 1979-1981 Studium der Soziologie/Politologie in Heidelberg, 1981-1986 Eurythmie- und Pädagogikstudium am Institut für Waldorfpädagogik Witten/Annen. 1987–1992 als Eurythmistin tätig an der Goetheanum-Bühne, nebenbei Arbeit in verschiedenen Verlagen. 12 Jahre Herausgabetätigkeit im Rahmen der Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe. 1993–1999 Kunstgeschichts- und Germanistikstudium in Basel, Lizentiat mit einer Arbeit über die Wandtafelzeichnungen Rudolf Steiners (Bildspuren der Imagination, Dornach 2000). 1996–1998 Redakteurin der Wochenschrift "Das Goetheanum". Von Januar 2000- Januar 2012 Leiterin der Sektion für Schöne Wissenschaften der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach. Diverse Publikationen, u.a. Im Ringen um eine neue Sprache. Rudolf Steiners Sprachstil als Herausforderung, Dornach 2004 sowie «Rudolf Steiner. Kindheit und Jugend», Dornach 2018.

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