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Neue Studie: GKH zählt zu den besten Kliniken Deutschlands

Laut einer aktuellen Studie des F.A.Z.-Instituts belegt das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke Platz 14 in der Kategorie „Kliniken mit 300-500 Betten“ und zählt damit zu den besten Kliniken der Bundesrepublik.

In ihrer Studie „Die besten Krankenhäuser Deutschlands“ hat das Forscherteam über 2200 Krankenhäusern ausgewertet, um die Qualität der Kliniken zu messen. Das Besondere: Die Wissenschaftler verknüpften in ihrer Auswertung objektive Bewertungskriterien mit Informationen aus Patientenbewertungen und liefern so ein Gesamtbild, das neben verschiedenen medizinischen Indikatoren auch die Patientensicht widerspiegelt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Besonders freut uns, dass unsere Patienten die herausragende Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offenbar sehen und wertschätzen“, so GKH-Geschäftsführer Christian Klodwig. „Durch diese Auszeichnung sehen wir uns einmal mehr in unserem Sorgen um den Patienten, in der Begegnung auf Augenhöhe und in unserem integrativ-ganzheitlichen Behandlungsansatz bestätigt.“
Als Grundlage der Studie dienten zum einen objektive Daten aus den Qualitätsberichten, die die Krankenhäuser jährlich veröffentlichen. Diese informieren etwa über die Qualifikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine besondere Geräteausstattung oder auch über die Häufigkeit von Komplikationen.

Zum anderen haben die Wissenschaftler ergänzenden Daten aus Bewertungs- und Befragungsportalen (TK-Klinikführer, Weisse Liste, klinikbewertungen.de) in die Auswertung einfließen lassen. Entstanden ist so eine Rangliste jener Krankenhäuser, die aus sachlicher und aus emotionaler Sicht mit ihrem Gesamtangebot glänzen können — und ganz vorne mit dabei: das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.

Ranglisten wie diese des F.A.Z.-Instituts sind für Patientinnen und Patienten eine wichtige Orientierung. Denn fast Dreiviertel aller Patienten suchen heute selbst nach Informationen zur Güte des Krankenhauses, ehe sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Der interessierte Patient steht damit vor der Herausforderung, aus einer großen Vielzahl an Quellen die für ihn relevanten Informationen zu finden. Die nun vorliegende Studie bietet einen einzigartigen Überblick über Patientenbewertungen und die objektiven Bewertungskriterien gleichermaßen und hilft dabei, die Vielzahl der Informationsangebote handhabbar zu machen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von Professor Dr. Arne Westermann (ISM Dortmund).

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