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Natur lässt sich nicht kopieren - Gemeinschaftskrankenhaus feiert Weltstillwoche

Muttermilch ist das perfekte Produkt: supergesund, immer verfügbar und ideal auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt.

"Natur lässt sich nicht kopieren" - so lautet das Motto der Weltstillwoche 2020

HERDECKE. Die Weltstillwoche (28. September bis 4. Oktober) steht in diesem Jahr unter dem Motto "Natur lässt sich nicht kopieren". Im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, wo Frauen seit jeher beim Stillstart intensiv unterstützt werden, freut sich das Team des Perinatalzentrums besonders auf und über diese internationale Themenwoche. Denn: "Wir wünschen uns, dass die Bedeutung von Bindung, Entwicklung und Stillen in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird", sagt Anika Scheel, Kinderkrankenschwester und Still- und Laktationsberaterin am Gemeinschaftskrankenhaus. "Muttermilch ist von Natur aus ein perfektes Produkt - darüber wollen wir informieren." Muttermilch sei immer verfügbar, keimarm und richtig temperiert, so Scheel. Ihre besondere Zusammensetzung schützte den Säugling z.B. vor Neugeborenengelbsucht, Magen-Darm-Erkrankungen und Mittelohrentzündung. "Besser geht es also nicht."

Stillberaterinnen unterstützen Familien während der gesamten Stillzeit

Auch stillende Mütter profitieren von den Vorteilen, so vermindere Stillen das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, erklärt Anika Scheel. Doch weil der Stillstart nicht für alle Mütter und ihre Babys reibungslos funktioniert oder Probleme im Laufe der Zeit auftreten können, bekommen die Familien Unterstützung - ob direkt im Kreißsaal oder Monate nach der Geburt. Am Gemeinschaftskrankenhaus stehen die Stillberaterinnen Müttern gern für eine persönliche Beratung zur Verfügung.

Perinatalzentrum am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke ist Babyfreundlich zertifiziert

Das Babyfreundlich zertifizierte Perinatalzentrum am Gemeinschaftskrankenhaus ist ein wichtiger Partner für Mütter und junge Familien, wenn es um einen gelungenen Beginn und Stillstart geht. "Es geht schließlich nicht nur um das Stillen", sagt die Kinderkrankenschwester und Still- und Laktationsberaterin Michaela Strümper-Brix. "Es geht vor allem Abläufe auf den Stationen so zu gestalten, dass eine optimale Bindung ermöglicht wird." Durch Bindung werden Entwicklung und Stillen gefördert. Intensiver Hautkontakt unmittelbar nach der Entbindung gehört am Gemeinschaftskrankenhaus dazu, und zwar nicht nur bei gesunden, reifgeborenen Babys. Auch kranken Neugeborenen oder Frühgeborenen wird dieser Haut zu Haut Kontakt direkt nach ihrer Geburt und noch im Kreißsaal ermöglicht.

Mehr Infos unter www.babyfreundlich.org.

Schauen Sie sich unser Video auf YouTube an: Stillen und Bonding nach der Geburt.

 

 

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