Button Menue

Sozial-Pflegerischer Dienst

Um einen nahtlosen Übergang zwischen stationärem Aufenthalt und ambulanter Versorgung zu gewährleisten, hat das Gemeinschaftskrankenhaus mit der Pflegeüberleitung "Die Brücke" schon 1992 Pionierarbeit geleistet. "Die Brücke" entstand auf Initiative der Krankenschwester Marly Joosten und hat bundesweit Schule gemacht. Eine Pflegeüberleitung gehört heute an nahezu jeder größeren Klinik zum Standard-Angebot.

Patienten und Angehörigen steht mit dem Sozial-Pflegerischen Dienst in der "Brücke" ein Team zur Verfügung, das bei der weiteren Versorgung nach dem stationären Aufenthalt behilflich ist. Schon zu Beginn des Krankenhausaufenthaltes erfassen wir individuelle sozial-pflegerische Probleme und leiten alle erforderlichen Maßnahmen für die weitere nachstationäre Pflege, Rehabilitation und Versorgung ein.

Der Sozialdienst des Gemeinschaftskrankenhauses steht den Patienten und deren Angehörigen gern bei allen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der individuellen Lebenssituation ergeben, mit Rat und Tat zur Seite, und ebenso bei persönlichen, sozialen, beruflichen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Schon zu Beginn des Krankenhausaufenthaltes erfassen wir individuelle sozial-pflegerische Probleme und leiten alle erforderlichen Maßnahmen für die weitere nachstationäre Pflege, Rehabilitation und Versorgung ein.

Sozialdienst, Integration, Brücke, Rückkehr, Leben, Kontakte
Oben: Susanne Werschmöller vom Sozial-Pflegerischen Dienst bespricht mit einem Ehepaar, was für eine häusliche Pflege nötig ist. Mitte: Die Tochter kann die Mutter bald wieder mit nach Hause nehmen – und wird dort weiter von den Fachkräften des Sozial-Pflegerischen Dienstes betreut. Unten: Direkt am Eingang zum Gemeinschaftskrankenhaus gelegen ist "Die Brücke" – dort ist der Sozial-Pflegerische Dienst zuhause und bildet eine Brücke zwischen Krankenhaus und häuslicher Pflege.

Unser sozialpflegerisches Angebot umfasst

  • Pflegeberatung für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen
  • Organisation und Koordination der nachstationären Pflege, Rehabilitation und Versorgung (häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, stationäre Pflege, Rehabilitation, Hospizpflege, unterstützende Dienste, "Rolling Out")
  • Organisation und rechtzeitige Versorgung mit allen notwendigen Hilfsmitteln (z. B. elektrisches Pflegebett, Rollator usw.)
  • Klärung der Finanzierung mit Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungen
  • Weiterleitung aller notwendigen Informationen an die nachstationären Institutionen (nur mit Ihrem Einverständnis)
  • Organisation und Koordination der nachstationären Versorgung
  • Vorbereitung und Anleitung von pflegenden Angehörigen auf die Pflege im häuslichen Umfeld
  • Begleitung der eingeleiteten Maßnahmen über die Entlassung hinaus
  • Unterstützung bei der Sterbebegleitung und beim menschenwürdigen Umgang mit Verstorbenen
  • Aufnahme in eine Senioren-Einrichtung oder Pflegeheim
  • Beratung zu Patientenverfügung/-vollmacht
  • Beratung bei persönlichen, familiären und Behördenproblemen
  • Unterstützung und Beratung bei der Beantragung von Leistungen nach dem Schwerbehindertengesetz
  • Aufnahme in ein Hospiz

Grundlage unserer Arbeit ist die anthroposophisch erweiterte Pflege, die dem Menschen sowohl in seiner körperlichen und seelischen als auch in seiner geistigen Ebene versucht, gerecht zu werden.

Juergen Haake, Gemeinschaftskrankenhaus, Krankenhaus Herdecke

Jürgen Haake
Sozial-Pflegerischer Dienst

Kontakt
Telefon (02330) 62-3937 / -3642
Telefax (02330) 62-3349 / -3364
E-Mail an den Sozial-Pflegerischen Dienst

Bitte vereinbaren Sie vorab einen Gesprächs- oder Beratungstermin.