Button Menue

Misteltherapie bei Krebserkrankungen

Erhöhte Lebensqualität während der Krebsbehandlung und danach mit Anthroposophischer Medizin


Eine Misteltherapie ist bei allen Krebserkrankungen möglich und sinnvoll. Weit über 100 klinische Studien zeigen inzwischen, dass eine Misteltherapie die Lebensqualität deutlich verbessern kann. Konkret:

  • Der Appetit kehrt zurück.
  • Das Gewicht steigt - der Körper gewinnt an Kraft.
  • Der Schlaf bessert sich.
  • Das bei Krebs häufig vorkommende Gefühl des Fröstelns und Frierens hört auf. Der Körper fühlt sich wieder wohliger und besser durchwärmt an.
  • Die Stimmung hellt sich auf, depressive Stimmungen treten seltener auf.
  • Die Angst legt sich. Es fällt leichter, Abstand zur Krankheit zu gewinnen und anstehende Aufgaben anzupacken.
  • Schmerzen lassen nach.
  • Die Leistungsfähigkeit nimmt zu.
Mistel, Mistelzweig, Anthroposophische Medzin, Misteltherapie, Heileurythmie
Eine Misteltherapie hat sich bei den meisten Krebserkrankungen bewährt und kann jederzeit beginnen.

Die Präparate werden normalerweise unter die Haut gespritzt. Während der Eingewöhnungsphase sollten die Spritzen unter ärztlicher Aufsicht gegeben werden. Es ist zu beobachten, wie die Lokalreaktion an der Einstichstelle ausfällt. Die Rötung sollte nicht größer als ca. 4 cm im Durchmesser sein. Eine stärkere Reaktion legt nahe, dass die Dosis zu hoch oder die Konzentration des Mistelextrakts zu stark ist. Dann sollte die Dosis verringert oder ein anderes Präparat (evtl. von einem anderen Wirtsbaum) gewählt werden, ggf. in homöopathischer Verdünnung.

Unter ärztlicher Aufsicht werden die Mistelpräparate manchmal auch in die Vene infundiert oder direkt in den Tumor hinein gespritzt, manchmal auch in Körperhöhlen, die mit Tumorzellen befallen sind (z.B. Blase, Pleura).

Mit einer Misteltherapie können Sie jederzeit beginnen – schon vor der Operation, unmittelbar danach oder auch zu jedem anderen Zeitpunkt. Sie können Sie auch während einer Chemotherapie anwenden (allerdings nicht am Tag der Infusion selbst, sondern besser einen Tag davor oder danach), deren Wirkung wird dadurch nicht abgeschwächt. Im Gegenteil: Oft wird die Chemotherapie sehr viel besser vertragen, was dann wiederum erlaubt, die Dosis auf die notwendige Menge anzuheben.

Alle wichtigen Informationen über eine Misteltherapie und den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Studien erhalten Sie auch im Internet unter www.misteltherapie.de.

Buchtipp

Misteltherapie, Mistelbuch, Anthroposophische Medizin, Krebstherapie

Die Mistel - Heilpflanze in der Krebstherapie
Autorin: Annette Bopp
Verlag Rüffer & Rub, Zürich
19,50 Euro
Bestellen beim Verlag

Dieses Buch informiert ausführlich über Hintergründe, Anwendung und Wirkweise der Mistel – ausgewogen, sachlich, objektiv. Und: Acht Patientinnen und Patienten berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Misteltherapie – authentisch, ehrlich, nachvollziehbar.