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Neurologische Diagnostik

Am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke stehen modernste neurologische Diagnose-Verfahren zur Verfügung.Bei allen Erkrankungen am zentralen und peripheren Nervensystem ist eine teilweise recht komplizierte Diagnostik erforderlich. Wir verfügen über alle dafür notwendigen Verfahren:

  • Elektroenzephalographie (EEG) zur Aufzeichnung der Hirnströme. Durch die zwei computergestützten Arbeitsplätze können die Ergebnisse über das Krankenhausnetzwerk allen beteiligten Kollegen zur Verfügung gestellt werden. Zur Behandlung und Überwachung von Epilepsie-Patienten steht in der Intensivstation ein computergestütztes 20-Kanal-EEG sowie ein 4-Kanal-Dauer-EEG bereit.
  • Langzeit-EEG
  • Video-Monitoring-EEG
  • Evozierte Potentiale (VEP, SEP, AEP und MEP), das sind gezielt ausgelöste Reize, mit denen die Funktion der Nerven geprüft werden kann
  • Elektromyographie (EMG, Messung der elektrischen Spannung im Muskel zum Erkennen von Reizleitungsstörungen in den Nerven)
  • Doppler- und Farb-Duplex-Sonographie (Ultraschall-Untersuchung), mit der die hirnversorgenden Blutgefäße untersucht und die Durchblutung während der Lysetherapie überwacht werden können. Außerdem wird damit geprüft, ob eine der Halsschlagadern so verstopft ist, dass darin möglicherweise die Ursache für einen Schlaganfall zu suchen ist. Diese Diagnosemethode steht auf der Stroke Unit rund um die Uhr zur Verfügung.
Neurologie, Monitorüberwachung, Therapie, Patient, Fürsorge
Neurologie, MRT, CT, Nervenerkrankung, Therapie, Diagnose
Oben: Das Video-EEG kommt vor allem bei Epilepsien zum Einsatz.
Unten: Magnetresonanz- und Computertomographie sind ebenfalls wichtige bildgebende Verfahren in der neurologischen Diagnostik.

In Zusammenarbeit mit unserer Abteilung für Radiologie bieten wir modernste neuroradiologische Funktionsdiagnostik:

  • Magnetresonanz-Tomographie (MRT)
  • Magnetresonanz-Spektroskopie
  • funktionelle Magnetresonanz-Tomographie
  • Schlaganfall-MRT
  • MRT-Angiographie mit Darstellung der hirnversorgenden Gefäße
  • Computertomographie (CT) mit Perfusionsdiagnostik, bei der die Durchblutung des Gehirns sichtbar gemacht wird
  • CT-Angiographie