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Behandlung von Blutungsstörungen

Eine übermäßig starke Monatsblutung, die so genannte Menorrhagie, bringt häufig große Einschränkungen im Leben mit sich. Eine  schmerzhafte, überdurchschnittlich lang anhaltende Menstruation verursacht zusätzlich gesundheitliche Probleme: Betroffene Frauen sind aufgrund von Eisenmangel durch den starken monatlichen Blutverlust permanent müde und fühlen sich kraftlos.

Roman Bolotin im Gespräch mit einer Patientin

Verschiedene Therapie-Möglichkeiten stehen zur Auswahl

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Blutungsstörungen zu behandeln. Zunächst muss jedoch eine umfassende Diagnostik, die eine Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter beinhaltet, erfolgen: Was ist der Grund für die Menorrhagie? Finden sich in der Gebärmutter Myome (gutartige Wucherungen) oder Polypen (gutartige Ausstülpungen der Schleimhaut)? Leidet die Patientin unter Endometriose (gutartige Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter)? Auch eine hormonelle Ursache kann der zu starken Regelblutung zu Grunde liegen.

Gemeinsam mit der Patientin wird dann eine passende, möglichst schonende Therapie festgelegt. Die Entfernung der Gebärmutter ist häufig vermeidbar. Ein umfassendes therapeutisches Konzept bietet den betroffenen Frauen neben den Möglichkeiten der operativen und hormonellen Therapie auch komplementäre Maßnahmen der Beschwerdelinderung und Heilung an.

Wir nutzen auch das breite Spektrum der Anthroposophischen Therapien.

In vielen Fällen können wir ein modernes Endometrium-Ablationsverfahren einsetzten. Dabei wird die blutungsverursachende Schleimhaut verödet. Informationen dazu finden Sie hier.

 

 

 

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin
Welche Therapie für Sie am besten ist, lässt sich in einem Beratungsgespräch klären. Vereinbaren Sie dafür einen Termin über das Sekretariat der Gynäkologie:
Telefon (02330) 62-3456.

Broschüre zur Endometrium-Ablation
Sie suchen Informationen über das Endometrium-Ablationsverfahren "NovaSure"? Mit unsrem Flyer können wir bestimmt viele Ihrer Fragen beantworten. Bitte klicken Sie hier.