Button Menue

05.07.2016

Georgische Musik und Tanz

Am Dienstag, den 5. Juli 2016 findet um 16 Uhr im Café und um 19 Uhr im Speisesaal des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke ein Nachittag und Abend mit georgischem Tanz und Gesang statt. Schülerinnen und Schüler aus Tsalenjikha, eine Stadt im Westen Georgiens am Fuße des Kaukasus, singen Volkslieder und tanzen georgische Volkstänze.

Die SchülerInnen lernen im „Künstlerischen Bildungszentrum“ der Stadt – einer außerschulischen Einrichtung die es den Kindern ermöglicht nach ihrem regulären Schulunterricht die verschiedensten Angebote wahrzunehmen. Deutsch, Englisch, Mathematik, Tanz, Gesang, Schauspiel und vieles mehr werden bis in die Abendstunden unterrichtet. Intensiv unterstützt und gefördert wird diese Schule von dem Deutsch-Georgischen Kulturverein „Kolchis e.V.“ aus Witten.

Bereits am 2. Juli werden die SchülerInnen auf dem „Fest der Erde“ von 14 bis 21 Uhr in der Stadt Galerie Witten, Poststraße 11auftreten, für das sie extra angereist sind. Dieses Fest wird ausgerichtet von dem „Internationalen Kultur- und Begegnungszentrum Witten e.V.“ und dem Verein „Kolchis e.V.“. An diesem Tag werden dort Gesangs- und Tanzgruppen aus ca. 14 Nationen auftreten. Dazu werden internationale Speisen und Getränke angeboten. 

12.07.2016

„Und lass uns wieder von der Liebe reden..."

Helga Wachter und Jutta Hetges geben mit Gesang und Gitarre Lieder und Texte von Heine Lessing, Schubert, Dowland, Giuliani und Bergerettes zum Besten. Am 12. Juli um 19 Uhr im Speisesaal des Gemeinschaftskrankenhauses. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Helga Wachter, Sopran
Musikstudium an der Hochschule für Musik in Weimar, nach dem Diplom seit 1988 freiberufliche Musikerin, seit 2001 Sopranistin im Opernchor das Aalto Theaters in Essen.

Jutta Hetges, Gitarre
Studium an der Folkwang-Hochschule in Duisburg und Essen. Konzerttätigkeit im solistischen und kammermusikalischen Bereich. Lehrtätigkeit an der Kreismusikschule Viersen seit 1989.

14.07.2016

Sing along

Musik tut gut – das hat jeder schon erlebt. Und: Musik ist heilsam und gesundheitsförderlich. Ein besonderes Erlebnis ist es, selbst Musik zu machen, z. B. mit der eigenen Stimme. Als qualifiziertes „Singendes Krankenhaus“ setzt sich das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke besonders für die Verbreitung heilsamer und gesundheitsfördernder Singangebote ein. Deswegen startet im April die offene Singreihe „Sing along“ und bietet Interessierten, Patienten, aber auch Besuchern des Gemeinschaftskrankenhauses die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu singen und dabei musikalisch „aufzutanken“. Vorkenntnisse und Vorerfahrungen sind nicht erforderlich - jeder kann (mit-) singen und ist herzlich eingeladen!

Das Angebot ist kostenfrei, wer Geld spenden möchte, unterstützt dadurch den Kulturfond am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. „Sing along“ findet alle zwei Wochen (entweder dienstags oder donnerstags, die genauen Termine finden Sie hier) statt und wird von Mitarbeitern des Gemeinschaftskrankenhauses aus der Musiktherapie sowie der Krankenhausseelsorge begleitet.

Weitere Informationen zum Zertifikat „singendes Krankenhaus“ gibt es unter www.singende-krankenhaeuser.de

27.08.2016

Chronische Atemwegserkrankungen

Anthroposophische Wickeltherapie für Patienten, Angehörige und Interessierte 

Mit der Veranstaltung „Chronische Atemwegserkrankungen“ eröffnen wir eine Themenreihe, in der Fachärzte, Pflegende und Therapeuten Ihnen, also Patienten und/oder Angehörige sowie Interessierten, die Grundprinzipien der anthroposophischen Wickeltherapien näher bringen möchten. Bei der Wickeltherapie handelt es sich um ein jahrhundertealtes Wasserheilverfahren in Kombination mit der Kräuterheilkunde, welche als ergänzendes Verfahren zur klassischen Schulmedizin eingesetzt wird. Ziel der Themenreihe ist es, unter Anleitung in der Wickeltherapie erfahrener Therapeuten, die Anwendungsmöglichkeiten und die praktische Durchführung von Wickeln zu bestimmten Krankheitsbildern zu erlernen, um sie anschließend selbstständig durchzuführen. Während der jeweiligen Veranstaltung haben die Teilnehmerinnen ausreichend Zeit für Fragen und lernen selbstständig, Wickel anzulegen (aus praktischen Gründen bevorzugt am Unterarm).

Eine Probe zur äußeren Anwendung wird verteilt, auch für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist gesorgt. Das vollständige Programm finden Sie hier. Ihre Anmeldung nimmt Frau Carolin Eickemeier, Sekretariat der Abteilung für Inneren Medizin, gerne entgegen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

23.09.2016

Festtage Anthroposophie

Dreitägiges Programm // 23.-25.09.2016 //„Inovota“ an der Universität Witten/Herdecke
Pädagogik, Landwirtschaft, Medizin, Architektur, Religion oder das Wirtschaftssystem: Die Ideen Rudolf Steiners geben noch heute Impulse in unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche. Bei den Festtagen Anthroposophie vom 23. bis zum 25. September auf dem Campus der Universität Witten/Herdecke erhalten Interessierte Einblicke in über 40 Nordrhein-Westfälische Initiativen. Das dreitägige Kultur- und Bildungsfest bietet Jung und Alt ein facettenreiches Programm aus Aufführungen, Workshops und Podiumsgesprächen und lädt zu offenem Austausch und Mitmachen ein.

Am Freitagnachmittag diskutieren Vertreter der GLS-Bank, der Alanus Hochschule und der Christengemeinschaft mit Waldorfpädagogen und Eurythmisten bei einem Podiumsgespräch über Beruf und Spiritualität. Abends erwartet die Besucher ein Michael-Fest, bei dem Bodo von Plato, Vorstandsmitglied der Anthroposophischen Gesellschaft, in einem Vortrag zur Zeitgeist-Qualität referiert. Zwei Eurythmieaufführungen und Musik des Elmar-Lampson-Ensembles, Hamburg, runden das Festgeschehen ab.

Der Samstag bietet zahlreiche Workshops und offene Gesprächskreise zu Themen wie anthroposophische Medizin oder Landwirtschaft, direkte Demokratie, Waldorfpädagogik und nachhaltiges Wirtschaften. Auf der Kulturbühne präsentieren sich in kurzen Aufführungen Initiativen aus Musik, Eurythmie, Heilpädagogik und Theater. Beim Markt der Möglichkeiten können die Besucher sich an über 20 Ständen zu Kunst, Handwerk, Bildung oder Landwirtschaft informieren und ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl wird mit saisonaler Küche gesorgt. Kinder finden am Samstag ab 11 Uhr ein buntes Spielprogramm und Schafe auf der schönen Uni-Wiese.

Die dreiteilige Aufführung des ungekürzten „Faust I“ von J. W. Goethe durch das Ensemble des Schweizer Goetheanums startet am Samstag Spätnachmittag mit dem ersten Teil. Der zweite Teil der insgesamt fünfeinhalbstündigen Aufführung folgt am Samstagabend, am Sonntag wird der dritte Teil gezeigt. Damit hat das Publikum die seltene Möglichkeit, eine ungekürzte Fassung der Tragödie zu sehen, die als meistzitiertes Werk deutscher Literatur gilt.

Am Sonntagvormittag richtet die Christengemeinschaft eine Menschenweihehandlung aus und Jost Schieren, Professor für Waldorfpädagogik an der Alanus Hochschule, hält einen Vortrag zu „Erkenntnisfragen und Grenzerlebnis des modernen Menschen“, in dem er Bezüge zu Goethes Faust herstellt.

Die Festtage stehen unter dem Motto „Inovota“ – ein Begriff, der in der Philosophie der Antike das Wesen einer Sache oder ihren tiefer liegenden Sinn beschreibt. „Es gibt unglaublich viel zu sehen, zu hören, zu genießen und zu feiern“, so Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft NRW. Man wolle sich bei den Festtagen dem Wesen der Anthroposophie anhand ihrer Praxisfelder nähern. „Damit wollen wir unseren Besuchern Begegnungen und vor allem Inspirationen ermöglichen – oder aber einfach ein erfülltes Wochenende.“

Das Programm der Festtage sowie die Möglichkeit, Karten für die Faust-Aufführungen zu erwerben, sind ab Ende Mai zu finden unter www.anthroposophie-nrw.de.

Die Festtage Anthroposophie werden veranstaltet von: Anthroposophische Gesellschaft NRW, fakt21, Christengemeinschaft NRW, Alanus Hochschule, Demeter NRW, GLS Bank, Witten/Annen Institut für Waldorf-Pädagogik e. V., Christopherus-Haus Witten, Arbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in NRW, Entwicklungsgesellschaft Witten, Blote Vogel Schule Witten, Rudolf Steiner Schule Dortmund, Tanzräume-Unterwegs , Omnibus für Direkte Demokratie, Herdecker Bücherstube, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, LindyPott Dortmund und dem Seminar für Waldorfpädagogik, Dortmund.

07.10.2016

„Ist Musik heilsam? Für einen individualisierten Umgang mit Musik in belasteten Lebenssituationen

Vortrag mit Prof. Dr. med. Peer Abilgaard

Es ist ein Mythos, dass Musik grundsätzlich heilsam und gut sei. Dass kennen wir alle aus Alltagssituationen, wenn wir Musik ausgesetzt sind, die wir gar nicht hören wollen, etwa wenn wir in einer Telefon-Warteschleife gefangen sind. Das hat auch damit zu tun, dass Musik von ihrer physikalische Qualität her, direkt bis in unser Innerstes dringt; vor belastenden Bildern etwa können wir die Augen verschließen, nicht die Ohren vor Klangeindrücken. Wenn sich Musik nun als heilsam erweisen soll, sollten die Kontexte, in denen sich das Musik hören ereignet, besondere Berücksichtigung finden. Wichtig sind zum Beispiel die individuellen Lebensgeschichtlichen Bezüge, die die einzelnen Musikhörenden mit der dargebotenen Musik verbinden. Jeder und jede hat seine ganz eigene Lieblingsmusik und das ist gut so. Weiterhin hat Musik auch die Eigenschaft sehr tiefe emotionale Schichten zu erreichen. Geht es uns gut, kann diese Überflutung von starken Gefühlen durchaus als angenehm empfunden werden. In Lebenskrisen kann das aber auch wieder destabilisierend wirken. Werden diese kontextabhängigen Faktoren berücksichtigt, kann Musik sehr gut dazu beitragen, ein Gefühl der Verbundenheit zu mir selbst, zu anderen Mithörenden und im Grunde genommen auch zu Ausführenden und Komponisten zu entwickeln.

Zum Referenten:
Prof. Dr. med. Peer Abilgaard ist Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Diplom-Gesangpädagoge und Diplom-Instrumentalpädagoge. Er studierte Medizin an den Universitäten Köln und Paris, sowie Gesang und Trompete an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Opernengagements führten den Countertenor als Gastsolist an das Staatstheater Darmstadt und die Opernhäuser in Halle, Gera, Altenburg und Bonn. Von 2010 bis 2016 war er Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Gerontopsychiatrie und Psychotherapie am HELIOS-Klinikum-Duisburg. Seit Juni dieses Jahres ist er Chefarzt am SANA-Klinikum Duisburg. Daneben ist er Professor für Musikermedizin an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Als Autor beschäftigt er sich mit resilienz- und würdeorientierten Ansätzen in der Psychotherapie, dem Stellenwert nonverbaler Psychotherapie (speziell der Musiktherapie) und einer ichstärkenden Musikpädagogik.

Der Vortrag findet am Freitag, den 07. Oktober 2016 um 19 Uhr im Roten Saal statt. Da es eine begrenzte Platzzahl gibt, bitten wir um Anmeldung bis zum 30. September 2016 bei Sandra Kuhle, Sekretariat der Abteilung für Psychosomatische Medizin, unter der Telefonnummer (02330) 62-3037 oder per E-Mail.

07.10.2016

„Ist Musik heilsam?"

Vortrag mit Dr. Jochen von Wahlert

"Musik ist überall und begleitet uns, seit es Menschen gibt. Sie ist weder hier noch an irgendeinem anderen Ort der Welt aus unserer menschlichen Kultur wegzudenken. Musik erzeugt Schwingungen und löst in jedem Einzelnen, aber auch in ganzen Gruppen Resonanz aus. Musik berührt die Seele. Wir Menschen spüren die Kraft der Musik, beim Hören, beim Tanzen, beim Singen, beim Musizieren. Ob alleine oder mit anderen, wir erleben, spüren und freuen uns an Musik. Musik vertieft unsere Empfindungen und mit Musik können wir das ausdrücken, was in uns steckt. In der Therapie machen wir uns die heilsame Kraft der Musik zunutze und setzen Sie in den unterschiedlichsten Bereichen ein. Besonders hilfreich ist sie, wenn Menschen seelisch leiden und ihre Widerstandskraft stärken wollen. Wie, darüber spricht Dr. Jochen von Wahlert in seinem Vortrag."

Zum Referenten:
Dr. Jochen von Wahlert ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und leitet die psychosomatische Privatklinik Bad Grönenbach, in der Menschen mit einem ressourcenorientierten Konzept von "vertieften Erfahrungen" eine Begleitung auf ihrem Weg zur psychischer Gesundheit und Resilienz finden. 

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 um 19 Uhr im Roten Saal statt. Da es eine begrenzte Platzzahl gibt, bitten wir um Anmeldung bis zum 13. Oktober 2016 bei Sandra Kuhle, Sekretariat der Abteilung für Psychosomatische Medizin, unter der Telefonnummer (02330) 62-3037 oder per E-Mail.

05.11.2016

„Intensivkurs Komplementärmedizin – benigne gynäkologische Erkrankungen“

Fortbildung zu gutartigen gynäkologischen Erkrankungen

Am Samstag, den 5. November 2016 veranstaltet die NATUM in Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke eine Fortbildung zum Thema "Benigne gynäkologische Erkrankungen". Ziel des daraus resultierenden neuen wissenschaftlich und erfahrungsmedizinisch basierten Intensivkurses ist es, die ärztliche Behandlungskompetenz in diesem Bereich zu erhöhen. Das Curriculum hierzu basiert auf einem neuen Konzept der WHO, das 2014 in Genf veröffentlicht wurde. Der Intensivkurs Komplementärmedizin bei benignen gynäkologischen Erkrankungen befasst sich mit folgenden Inhalten: Die Bedeutung von Hyperhomocysteinämie und Kryptopyrrolurie, Kinderwunsch, Harnwegsinfektionen: Alternativen zu Antibiotika angesichts zunehmender Resistenzen, Chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Mangelzustände, Prämenstruelles Syndrom, Klimakterisches Syndrom, häufige Haut- und Schleimhauterkrankungen im Genitalbereich,  Zysten (Mamma und Ovar) sowie der Endometriose.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

01.12.2016

„Ist Musik heilsam? Heilsame Wirkungen des Singens“

Vortrag mit Wolfgang Bossinger

Der Vortrag spannt den Bogen zwischen heilsamen Wirkungen des Singens und der
Bedeutung von sozialer Resonanz, Verbundenheit und sozialen Netzwerken für Gesundheit,
Aktivierung der Selbstheilungskräfte und therapeutischen Einsatzmöglichkeiten. Anhand von Filmbeispielen werden berührende Einblicke vermittelt, wie heilsames Singen in unterschiedlichsten Kontexten und Lebenssituationen Menschen dabei helfen kann, ihr Leben besser zu bewältigen. Als Begründer der Singenden Krankenhäuser e. V. initiierten Wolfgang und Katharina Bossinger 2009 ein internationales Netzwerk innerhalb dessen mittlerweile weltweit heilsame Formen des Singens in zahlreichen Kliniken und therapeutischen Einrichtungen eingesetzt und erforscht werden (u. a. bei Menschen mit. Psychische Erkrankungen, Schmerzsyndromen, Krebs, Parkinson, Aphasie, COPD, Demenz, Trauerbewältigung, Sterbebegleitung).

Zum Referenten:
Wolfgang Bossinger leitet zusammen mit seiner Frau Katharina Bossinger die Akademie für Singen und Gesundheit. Als Sängerin und Musiktherapeut sind sie beherzte Gesangsaktivisten, sowie CD-, Buch- und Filmautoren und Begründer von Singende Krankenhäuser e. V. Beide entwickelten eine fundierte Methodik des heilsamen Singens und geben diese in Weiterbildungen und Workshops weiter. Mehr Informationen gibt es hier.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 19 Uhr im Dörthe-Krause-Institut statt. Da es eine begrenzte Platzzahl gibt, bitten wir um Anmeldung bis zum 15. November 2016 bei Sandra Kuhle, Sekretariat der Abteilung für Psychosomatische Medizin, unter der Telefonnummer (02330) 62-3037 oder per E-Mail.  

02.12.2016

„Ist Musik heilsam? Offenes Singen"

Mit Wolfgang und Katharina Bossinger

Unsere Stimme begleitet uns als Kommunikationsmittel und ureigenes Musikinstrument von Geburt an. Heilsames Singen ermöglicht durch leicht erlernbare Melodien und Texte ohne Vorkenntnisse einzutauchen, in tiefe Erfahrungen von Verbundenheit und Gemeinschaft. Willkommen ist jeder, der die gesundheitsfördernde und gemeinschaftsbildende Kraft des Singens erleben möchte.

Zu den Referenten:
Katharina und Wolfgang Bossinger leiten die Akademie für Singen und Gesundheit. Als Sängerin und Musiktherapeut sind sie beherzte Gesangsaktivisten, sowie CD-, Buch- und Filmautoren und Begründer von Singende Krankenhäuser e. V. Beide entwickelten eine fundierte Methodik des heilsamen Singens und geben diese in Weiterbildungen und Workshops weiter. Mehr Informationen gibt es hier.

Das offene Singen findet am Freitag, den 02. Dezember 2016 von 18 bis 20 Uhr im Dörthe-Krause-Institut statt. Da es eine begrenzte Platzzahl gibt, bitten wir um Anmeldung bis zum 15. November 2016 bei Sandra Kuhle, Sekretariat der Abteilung für Psychosomatische Medizin, unter der Telefonnummer (02330) 62-3037 oder per E-Mail.  

03.12.2016

„Ist Musik heilsam? Die Heilkraft von Gesang und Tanz erleben."

Mit Wolfgang und Katharina Bossinger

„Singen ist ein wunderbares Lebenselixir, das uns helfen kann, wieder in Kontakt mit unserer Lebensfreude und Kreativität zu kommen. Darüber hinaus ist unsere Stimme Ausdruck unserer Persönlichkeit (per-sonare = hindurch-tönen). Wenn wir unsere Stimme erheben, erfahren wir unser eigenes Sein und haben Teil an der Welt. Wir stimmen ein in den großen Gesang des Kosmos und erleben Verbundenheit und Sinnhaftigkeit.
Dieses Seminar wendet sich gerade auch an „Sing-Amateure“, denn Singen ist etwas, das jedem Menschen offensteht. Unser Motto: „Es gibt keine Fehler nur Variationen!“
Gemeinsam werden wir anhand von Stimm- und Lockerungsübungen, heilsamen Liedern und Tänzen aus verschiedenen Kulturen der Welt, sowie spielerischen Gesangsformen eine Reise in die Welt des Singens unternehmen. Wir stärken hierdurch unsere Lebendigkeit und unsere schöpferischen Potentiale, sowie unsere Stimmkraft, was uns dabei helfen kann auch in unserem Lebensalltag den eigenen Platz einzunehmen und „gehört“ zu werden."

Zu den Referenten:
Katharina und Wolfgang Bossinger leiten die Akademie für Singen und Gesundheit. Als Sängerin und Musiktherapeut sind sie beherzte Gesangsaktivisten, sowie CD-, Buch- und Filmautoren und Begründer von Singende Krankenhäuser e. V. Beide entwickelten eine fundierte Methodik des heilsamen Singens und geben diese in Weiterbildungen und Workshops weiter. Mehr Informationen gibt es hier.

Der Workshop findet am Samstag, den 03. Dezember 2016 von 10 bis 12 Uhr und von 13.30-16.30 Uhr im Dörthe-Krause-Institut statt. Die Teilnahme kostet 50 Euro. Da es eine begrenzte Platzzahl gibt, bitten wir um Anmeldung bis zum 15. November 2016 per Telefon unter 0174-3773639, per Post an "Herzklang Pforzheim, Postfach 12 01 05" oder per E-Mail. Für Schnellentschlossene ist auch möglich noch ohne Anmeldung
kurzfristig teilzunehmen. 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Julia Chafik
Mo bis Do 8.30-13.30 Uhr 
Telefon (02330) 62-3963
Telefax (02330) 62-4066
E-Mail an die Abteilung